1000 Hände und Gehirne

Gestern habe ich in einer großen Samstagabend-Show einen Ausschnitt zu „Buddha mit 1000 Händen“ gesehen. Das war schon sehr beeindruckend. Auch wenn man China evt. zur Zeit eher boykottieren sollte (wegen Tibet, aber das ist ein anderes Thema). Auf jeden Fall habe ich mir auch 1000 Hände gewünscht – und 1000 Gehirne und was man noch so in dieser Anzahl gebrauchen könnte um schnell und effektiv zu arbeiten. Momentan dreh ich gerade wieder am Rad. Man merkt es wohl gerade. Plötzlich ist alles wichtig, plötzlich muss alles ganz schnell geklärt sein, plötzlich muss alles schon fertig sein.  Und nun dürft Ihr raten von welcher Seite aus diese Stimmungsschwankungen kommen… Genau! Vom Mann. Das Interessante ist: wenn man durcharbeiten will, dann heißt es, man solle doch auch mal entspannen. Schließlich hat man ja schon soviel getan. Aber am nächsten Tag, heißt es dann wieder: Gas geben. Und wir haben immer noch Wochenende (Sonntag). Ich hab ja nichts dagegen am Wochenende zu arbeiten. Bin ich auch gewohnt als Selbstständige. Aber diese Wechsel machen mich echt rasend. Ich habe dann immer das Gefühl, als wolle man mir erst sagen, ich arbeite zuviel, und dann wieder ich arbeite zuwenig. Fakt ist: ich arbeite sieben Tage die Woche. Mehr geht einfach nicht. Es sei denn ich bekomme die 1000 Hände und Gehirne….

 Übrigens, könnt Ihr Euch ausmalen, was passiert, wenn man als Frau zu einem Mann sagt, er solle mal kürzer treten…

 ~~ devilishly ~~

~ von devilishly am März 30, 2008.

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